Foto: Frank Semmann

Vanja Sky ist Kroatiens Antwort auf Sheryl Crow und Norah Jones. Eine künst-lerische Karriere kann sich kaum rasanter entwickeln: Nur fünf Jahre nachdem sie begonnen hatte, Gitarre zu spielen, nahm sie ihr Debütalbum „Bad Penny“ mit renommierten Künstlern der internationalen Bluesszene auf. Mit „Woman Named Trouble“ folgte kurz darauf der nächste Release. Nun er-scheint ihr aktuelles Album „reborn“ (2023) auf dem Label Kick The Flame, vertrieben von Broken Silence.

Der Blues war der ursprüngliche Funke für die junge Konditorin aus Umag an der kroatischen Küste. Nach einem Konzert des Gitarrenhelden Denis Makin entdeck-te sie ihre Berufung im Blues- und Rock-Roots-Genre. Sie zog nach Zagreb, tauchte tief in die Szene ein und lernte dort Laurence Jones kennen. Es folgte ein Akustik-Duo mit Eduard „Jimmy“ Matesic – Konzerte im ganzen Land waren der Startschuss ihrer Karriere.

Der internationale Durchbruch gelang mit der Zusammenarbeit mit Bernard Allison und Mike Zito, die beide auf „Bad Penny“ zu hören sind. Das Album ent-stand in Tennessee unter der Regie des Grammy-prämierten Produzenten Jim Gaines.

Das rockigere Nachfolgealbum „Woman Named Trouble“ wurde vom ROCKS MAGAZIN – neben AC/DC, Deep Purple, Bob Dylan und Bruce Springsteen – als eines der besten Alben 2020 ausgezeichnet. 2022 veröffentlichte sie das bewegende Duett „Müha – See You Again“ mit Carl Sentance (Nazareth). Der Song thematisiert Vergänglichkeit und Wert-schätzung des Augenblicks und entstand nach dem plötzlichen Tod eines en-gen Freundes.

Mit „reborn“ (2023) schlägt Vanja Sky ein neues Kapitel auf. Als Special Guests sind Gerry McAvoy (langjähriger Weggefährte von Rory Gallagher) und Ric Lee von Ten Years After beteiligt.

Für Album und Tourneen arbeitet sie mit dem renommierten Gitarristen Guenter Haas zusammen, der bereits mit Sarah Brightman, Udo Lindenberg und Cyndi Lauper auftrat.

„reborn“ steht für Neuanfang, Wiedergeburt und künstlerische Weiter-entwicklung. Neben acht Eigenkompositionen enthält das Album zwei legendäre Rock-Cover: Zum 50-jährigen Jubiläum von „I'd Love To Change The World“ nahm sie den Song gemeinsam mit Ric Lee neu auf. Außerdem setzt sie ihre Hommage an Rory Gallagher fort – bei „I Take What I Want“ übernahm Gerry McAvoy den Bass.

Vanja Sky ist beeinflusst von Rory Gallagher, Albert King und Stevie Ray Vaug-han. Sie schlägt die Brücke zwischen traditionellem Blues und modernem Rock und begeistert ein junges Publikum mit kraftvollen Eigenkompositionen. Ihr Vintage-80er-Sound erinnert an Joan Jett, ihre Attitüde an Chrissie Hynde von The Pretenders.

Live gehört Vanja Sky zu den stärksten Acts der europäischen Blues- und Rockszene.

Von der Welttournee mit der Ruf Blues Caravan über Supportshows für Suzi Quatro, UFO und Canned Heat bis hin zu eigenen Headliner-Tourneen entwickelte sie eine beeindruckende Bühnenpräsenz. Auch die legendäre WDR-Sendung Rockpalast widmete ihr ein komplettes Livekonzert.

Vanja Sky ist regelmäßig Gast auf großen internationalen Festivals wie dem Rory Gallagher Tribute Festival, dem Moulin Blues Festival oder dem Fehmarn Fes-tival und zählt zu den meistgebuchten Acts bei internationalen Biker-Events.

Vanja Sky ist ein absoluter Top-Act – kraftvoll, authentisch und mit in-ternationalem Format.