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Trouble Ahead spielen Rhythm’n’Blues. Sie sind inspiriert durch die 40er und 50er Jahre – Swing, Jump, Soul, die ungeschliffenen Klänge von Chicagos Blues sowie Musik von nahezu überall auf der Welt – teils zeitgenössisch, teils fast vergessen: Erstklassige R’n’B- und Soulhits von LaVern Baker, Ruth Brown oder Etta James, sowie elektrischer Post-War-Blues von Ike Turner, B.B. King oder Otis Rush. Ihre tiefe Anerkennung dieser Stile kann in einer Auswahl von Interpretationen obskurer Songs aus der Vergangenheit sowie eigenem Material gehört werden. Man sagt, gute Musik bewegt entweder das Herz oder den Hintern – diese Band hat beides im Programm. Tanzen wie träumen erwünscht.

Sängerin Anja Tschenisch (27) und Gitarrist Christoph Hennebeil (26) spielen seit 2016 – zunächst als Duo, später mit Martin Knöchelmann (31) und Max Möbius (24) – zusammen. Die Band Trouble Ahead ist eine Liveband, tatsächlich – und das ist kein Witz! – stand der erste Auftritt schon im Kalender, bevor die Band überhaupt gegründet wurde. Seitdem haben die vier Musiker ein mehrstündiges Repertoire aufgebaut und innerhalb der kurzen Zeit, die seit der Gründung vergangen ist, bereits über 50 Auftritte gespielt. Trouble Ahead haben es nicht nötig sich zu verstellen und stehen zu ihrer Ausrichtung als oldschool Bluesband, ohne dabei puristisch zu klingen – dafür sind ihre Einflüsse von Surf bis Swing und West Coast Blues zu vielfältig.