Liederbayern strikes back!

Foto: Sven Rödig | Bilderbube

Sie gilt als eine der einflusslosesten Künstlerinnen ihrer Generation … und hat sich einen Namen gemacht als „das No-Hit-Wonder aus dem Bayerischen Wald“: Die Liedermacherin KARIN RABHANSL kennt keinerlei Berührungsängste mit Rock, Pop, Indie und Punk. Nur mit Stimme, Gitarre und Loop-Station funktioniert der vogelwilde RABHANSL-Stilmix auf Theater- und Kleinkunstbühnen ebenso wie auf Stadtfesten, zündet im Szeneclub auf St. Pauli gleichermaßen wie im legendären Musikgasthaus vom Hubbi in Bad Endorf.

Gesungen wird im Dialekt ihrer niederbayerischen Heimat, aber auch in Hochdeutsch oder wenn’s pressiert auf Englisch. Textlich geht es um Sieger und Verlierer, über Monster und Superhelden, Lügner und Dauernörgler, um Einsamkeit, Abschiede, verlorengegangene Träume und um den Tod. KARIN RABHANSL erzählt von durchwachten
Nächten, von verlorenen Tagen auf dem Arbeitsamt und wie es ist, wenn man an Neujahr mutterseelenallein in einem Fürther Programmkino sitzt.

„Ich bin ein Gitarrenmädchen“, sagt die Niederbayerin mit den bunten Ringelsocken, die sich stilistisch nicht festnageln lassen will und trotzdem ganz genau weiß, wo sie herkommt und was sie will. Wie einst schon Pippi Langstrumpf sang: „Ich mach’ mir die Welt, wie sie mir gefällt!“

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